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Binga Hydman schrieb am 14.12.2017 - 21:00 Uhr

Guten Tag,
Ihre Seite ist eine erstaunlich detaillierte Zusammenstellung der wichtigsten Fakten. Ich schreibe derzeit einen Roman über das Ghetto in Riga und schaue häufiger auf ihrer Seite nach entsprechenden Hinweisen. Danke für ihre Mühe, dieses Verbrechen in unseren Erinnerungen wach zu halten.


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Jean-Luc LUMEN schrieb am 02.12.2017 - 02:18 Uhr

Könnt es das euch interessieren

http://baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/margret_ott/forum&wcheck=1&range=800,100&Pos=3666.5
Beitrag von Heitmann am Montag, 26.Juli.2010, 17:52
EMail: ladynordenstamm34@gmx.de Re: Gollnow Gefängnis ?
Hallo Herr Wittenburg,
mein Vater war bis zur Flucht 1945 Hauptwachtmeister im Zuchthaus Gollnow. Wir gingen mit den Gefangenen 1945 alle zusammen bis nach Bützow. Ich denke, dort werden auch wichtige Unterlagen mitgenommen worden sein. Die Insassen wurden im Gefängnis Bützow wieder inhaftiert, bis sie durch die Russen freigelassen wurden. Sie sollten es vielleicht in Bützow einmal versuchen.
MfG
U.Heitmann

Mit Freundlichen Grusse
Jean-Luc LUMEN


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Jean-Luc LUMEN schrieb am 02.12.2017 - 01:55 Uhr

Guten Tag
Es fehlte ein Transport von Esterwegen nach Golnow vom 07-11-1944.
Und da gibst es noch ein Todesmarsch von Golnow 05-03-1945 nach Bützow angekommen 13 oder 14-03-1945
Mein Vater war dabei

Mit Freundlichen Grüsse

Jean-Luc LUMEN


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Tauber schrieb am 22.11.2017 - 11:40 Uhr

ich habe kaum Informationen über meinen Vater, Paul Karl Tauber - ehemals Golombek.
Er war bei der Leibstandardte AH die ersten hundert Mann, zum Kriegsende im Dienstgrad eines Obersturmbannführers, vermutlich 1. Panzerdivision. Wer kann Näheres berichten? Dank im voraus.


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Rr. Friebel schrieb am 22.10.2017 - 22:11 Uhr

Eine wirklich historisch wichtge Tat ist Ihre Arbeit.


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Dietmar Philipp schrieb am 22.09.2017 - 18:18 Uhr

Mein Vater als Marinesoldat war 1945 verwundet und lag im Lazarett in Sopot. Seine Freundin Änne war damals als Kindermädchen bei der Familie Schatz in Sopot, unweit vom Lazarett meines Vaters, zwangsverpflichtet. Sie besuchte noch 1945, kurz vor ihrer Evakuierung und dem Auslaufen der -Wilhelm Gustloff-, meinen Vater im Lazarett. Danach brach jeglicher Kontakt ab. Änne war am 30.01.1945 mit der Fam. Schatz und den Kindern auf der Gustloff ertrunken. Mein Vater hatte von dieser sehr großen Katastrophe erfahren und sich sofort auf den Weg gemacht und Teile des Ostseestrandes, wo sehr viele Ertrunkene angeschwemmt wurden, gesichtet. Seine Änne konnte er jedoch nicht finden.
Die Trauer, die Enttäuschung und was man alles dazu bemerken darf, war unbeschreibbar groß.
Danach hatte sich mein Vater aus dem Lazarett entlassen lassen, in Gotenhafen wieder sein Schnellboot (1.Schnellbootsflottille)bestiegen, Richtung Westen ausgelaufen, in Dänemark angelegt und dort in englische Internierung gekommen.
Wer kennt Änne, die Kinder, die Fam. Schatz bzw. Zusammenhänge und kann mir mit Informationen dienen?

Mit freundlichen Grüßen
Dietmar Philipp
Sohn des ehemaligen Obermaats Alois Philipp


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bobbele schrieb am 31.05.2017 - 17:47 Uhr

Hallo,
tolle Seite mit sehr vielen Informationen...
lg
bobbele


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Haenel Mario schrieb am 01.05.2017 - 21:06 Uhr

Wer kann mir Auskunft über den Verbleib von Marzik Johann oder dessen Nachfahren geben?
geb. 28.3.23 in Erben Ostpreußen
SS-Unterscharführer
Ich suche im Auftrag seiner leibl. Schwester Hertha. Danke für Ihre Hilfe


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Bartke schrieb am 28.04.2017 - 23:29 Uhr

Werkennt Johannes Riedmiller 16.2.1912 geboren,1936-1942 Assistent am Rassenpolitischen Amt Würzburg unter Werner Heyde (verschiedene Falschnamen!vor 1945 als Kurt Riethmüller,nach 1945 als Hans Riedmiller oder Hans Riedmüller in Würzburg aufgetreten)Wer weiß mehr was dieser SS Arzt gemacht hat?Bis dato bekannt in Bezug auf Kindereuthanasie Menschenversuche,Goldasservierung u.a. in Lodz uvm


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Christina Kohnen schrieb am 27.04.2017 - 13:39 Uhr

Hallo, wir befinden uns gerade in Rom und besuchten dort am Montag das Jüdische Museum und die Synagoge. Im Museum ist die Gefangenenuniform des Häftlings Mendel Bukowiecki, geb. 1909 in Polen, verstorben am 12.03.1989 in Frankreich ausgestellt. Um mehr über Herrn Bukowiecki zu erfahren, kam ich auch auf Ihre Website. Leider fehlt der Name auf Ihrer Namensliste. Herr Buckowiecki war Überlebender der Gefangenen in Langenstein-Zwieberge. Sein Sohn Gerhard schenkte dem Museum 1997 dem Museum die Uniform.
Mit freundlichen Grüßen
Christina Kohnen


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