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Judy Levron nee Rothschild schrieb am 17.08.2016 - 04:32 Uhr

Hello from Australia, my Rothschild family comes from Hellenthal and has spread out. Looking at the parents of Sara Rothschild who married Herr Nussbaum. Best regards


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Lotti S schrieb am 08.07.2016 - 17:29 Uhr

Sehr interessante Seiten. Mich interessiert, ob es den Inhalt der Transportlisten auch irgendwo gibt? Vielleicht finde ich dort den Namen meiner Mutter?


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Rosemarie Weinzettl Kowarsch schrieb am 30.06.2016 - 19:47 Uhr

Ich stamme aus Niederschlesien, meine Großeltern lebten in Neukirch b.Breslau.Bernhard Roßdeutscher war.bzw. ist ein Cousin meiner Mutter.Seine Schwester Käthe R. lebte während des Krieges in Langenbielau. Weiß jemand eine Adresse oder Kontaktmöglichkeit? bernhard und ich sind im gleichen Alter ( Jg.1930 ).Ich lebe seit 1947 in Österreich.Erbitte evtl. Hinweise.


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Andreas Dolmann schrieb am 22.04.2016 - 13:03 Uhr

Lager in Ellwangen, Stettiner Straße, Mühlberg-Kaserne (Reinhardt-Kaserne) ist zur Zeit eine Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) für Flüchtlinge geworden. Es rächt sich im Leben alles...


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Christian Cossement schrieb am 21.04.2016 - 23:08 Uhr

Meilleur Blog de cette triste epoque. Jedes mahl lerne ich etwas mehr. Ihre vielen Arbeit lohnt sich für die Geschicht. War gestern in Dusseldorf und habe an Heinrich Heine und an Ihnen gedacht. Herzlich. Christian. Smiley


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Rene Völkner schrieb am 21.04.2016 - 13:03 Uhr

Sehr informative Seite. Ich werde hier noch öfter vorbeikommen.


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Frank schrieb am 12.03.2016 - 12:38 Uhr

Sehr gute Seite, aber einen kleinen Fehler habe ich doch entdeckt. Meines Wissens nach wurde in Deutschland mit dem Gesetz vom 16.7.1927 die Arbeitslosenversicherung eingeführt. Beitragssatz waren 3 Prozent . Finanziert jeweils zur Hälfte von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Begrenzt war sie auf maximal 700000 Empfängern zur gleichen Zeit. Auch sie war schon obligatorisch.
Beleg ist auch die Anordnung der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung vom 20.12.1928 in der erwerbslose Juden zu einem geschlossenen Arbeitseinsatz verdonnert wurden, da das NS-Regime kein Interesse daran hatte, der jüdischen Bevölkerung ohne Gegenleistung Unterstützung zukommen zu lassen - Zitat nach Gruner Geschlossener Arbeitseinsatz deutscher Juden Seite 67
Trotzdem war auch diese Anstalt letzten Endes nur ein Instrument des NS-Regimes, welches die jüdische Bevölkerung erfassen sollte, um sie leichter deportieren zu können.

Verzeiht das komische zitieren, aber des Gästebuch lässt keine Sonderzeichen zu...


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Thomas Blum schrieb am 12.02.2016 - 03:36 Uhr

Als heutiger Bewohner des kleinsten Berliner Arbeitslagers, ein 1943 von Curt Roder erbautes Asphaltwerk in Lichtenberg habe ich die letzten drei Jahre erlebt wie in Berlin die Geschichte nocheinmal unter den Teppich gekehrt wird. Noch bis 1955 war die Lageradresse Blockdammweg 2. Die jetztige Hausnummer 75 wurde in allen Archiven eingetragen, sogar in historischen Karten wurde die Nr.2 bereinigt. Ihre Website ist ein Leuchtturm, danke!


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kevin schrieb am 14.12.2015 - 11:32 Uhr

Great job


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Torsten schrieb am 28.11.2015 - 18:58 Uhr

Ich stieß auf diese Seite, als ich nach dem EDEN-Überfall der SA googelte. Diese Seite finde ich sehr interessant, zumal die Medien recht einseitig über diese Zeit berichten. Da ich keinen Zeitzeugen kenne, mußte man das Glauben, was man uns in der Schule und in den Medien so erzählte.

Vergleiche ich aber meine jetzige Wahrnehmung mit den aktuellen Ereignissen in Deutschland und der Berichterstattung in den Medien, dann frage ich mich: Was geschah im 3. Reich wirklich? Was geschah in den 20er Jahren wirklich? Wer griff wen häufiger an: Die SA die Kommunisten oder die Kommunisten die SA? In den Medien wird nur über die NSDAP berichtet, die Seite der Kommunisten wird fast vollständig vernachlässigt oder sie werden immer als Opfer dargestellt. Aber stimmt das?

Immerhin wurde Erich Mielke wegen 2fachen Mordes auf 2 Polizisten angeklagt - die Kommunisten waren aber immer die Lieben und die NAZIS immer die Bösen. Ich denke das dieses s/w-Bild überhaupt nicht stimmt.
Ich persönlich vermute das die Kommunisten der SA in Sachen Hass und Gewalt nicht nachstanden. Deren Hass wurde in der DDR nur als Widerstand gegen den Faschismus verklärt. Aber das stimmt anscheinend nicht - Beide Randgruppen, SA und Rotfrontkämpferbund, waren voller Hass und Gewalt.

Ich danke Ihnen für diese Seite!


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