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Tauber schrieb am 22.11.2017 - 11:40 Uhr
ich habe kaum Informationen über meinen Vater, Paul Karl Tauber - ehemals Golombek.
Er war bei der Leibstandardte AH die ersten hundert Mann, zum Kriegsende im Dienstgrad eines Obersturmbannführers, vermutlich 1. Panzerdivision. Wer kann Näheres berichten? Dank im voraus.
Rr. Friebel schrieb am 22.10.2017 - 22:11 Uhr
Eine wirklich historisch wichtge Tat ist Ihre Arbeit.
Dietmar Philipp schrieb am 22.09.2017 - 18:18 Uhr
Mein Vater als Marinesoldat war 1945 verwundet und lag im Lazarett in Sopot. Seine Freundin Änne war damals als Kindermädchen bei der Familie Schatz in Sopot, unweit vom Lazarett meines Vaters, zwangsverpflichtet. Sie besuchte noch 1945, kurz vor ihrer Evakuierung und dem Auslaufen der -Wilhelm Gustloff-, meinen Vater im Lazarett. Danach brach jeglicher Kontakt ab. Änne war am 30.01.1945 mit der Fam. Schatz und den Kindern auf der Gustloff ertrunken. Mein Vater hatte von dieser sehr großen Katastrophe erfahren und sich sofort auf den Weg gemacht und Teile des Ostseestrandes, wo sehr viele Ertrunkene angeschwemmt wurden, gesichtet. Seine Änne konnte er jedoch nicht finden.
Die Trauer, die Enttäuschung und was man alles dazu bemerken darf, war unbeschreibbar groß.
Danach hatte sich mein Vater aus dem Lazarett entlassen lassen, in Gotenhafen wieder sein Schnellboot (1.Schnellbootsflottille)bestiegen, Richtung Westen ausgelaufen, in Dänemark angelegt und dort in englische Internierung gekommen.
Wer kennt Änne, die Kinder, die Fam. Schatz bzw. Zusammenhänge und kann mir mit Informationen dienen?

Mit freundlichen Grüßen
Dietmar Philipp
Sohn des ehemaligen Obermaats Alois Philipp
bobbele schrieb am 31.05.2017 - 17:47 Uhr
Hallo,
tolle Seite mit sehr vielen Informationen...
lg
bobbele
Haenel Mario schrieb am 01.05.2017 - 21:06 Uhr
Wer kann mir Auskunft über den Verbleib von Marzik Johann oder dessen Nachfahren geben?
geb. 28.3.23 in Erben Ostpreußen
SS-Unterscharführer
Ich suche im Auftrag seiner leibl. Schwester Hertha. Danke für Ihre Hilfe
Bartke schrieb am 28.04.2017 - 23:29 Uhr
Werkennt Johannes Riedmiller 16.2.1912 geboren,1936-1942 Assistent am Rassenpolitischen Amt Würzburg unter Werner Heyde (verschiedene Falschnamen!vor 1945 als Kurt Riethmüller,nach 1945 als Hans Riedmiller oder Hans Riedmüller in Würzburg aufgetreten)Wer weiß mehr was dieser SS Arzt gemacht hat?Bis dato bekannt in Bezug auf Kindereuthanasie Menschenversuche,Goldasservierung u.a. in Lodz uvm
Christina Kohnen schrieb am 27.04.2017 - 13:39 Uhr
Hallo, wir befinden uns gerade in Rom und besuchten dort am Montag das Jüdische Museum und die Synagoge. Im Museum ist die Gefangenenuniform des Häftlings Mendel Bukowiecki, geb. 1909 in Polen, verstorben am 12.03.1989 in Frankreich ausgestellt. Um mehr über Herrn Bukowiecki zu erfahren, kam ich auch auf Ihre Website. Leider fehlt der Name auf Ihrer Namensliste. Herr Buckowiecki war Überlebender der Gefangenen in Langenstein-Zwieberge. Sein Sohn Gerhard schenkte dem Museum 1997 dem Museum die Uniform.
Mit freundlichen Grüßen
Christina Kohnen
Willi Creutzenberg schrieb am 29.12.2016 - 21:21 Uhr
Ich suche Informationen über das Schicksal von Werner Kryschak, ein Mitarbeiter von Eichmann. Was ist aus ihm nach dem Krieg geworden? Er wird auf dieser Webseite hier kurz unter Prozesse erwähnt, aber man erfährt nichts genaueres. Ich danke für jeden Hinweis.
Heiko Heidenreich schrieb am 15.12.2016 - 21:00 Uhr
Hallo
Habe mal über meine Vorfahren in
Breslau recherchiert. Mein Vater war als
Sohn der Bäckerei/Konditorei 1945 im November mit dem letzten Track mit seinem Bruder und der Mutter geflohen. Darüber und über die Eindrücke hat mein Vater einen Bericht 1952 verfasst. Er und sein Bruder sind leider schon gestorben. Jedoch gehörte die Tannengrundbaude auch zum Familienbesitz. Hatte noch eine Postkarte im Original.
Die Bäckerei sollte ein Eckhaus gewesen sein und angeblich von den Russen gesprengt worden.
LG
Dieter Pintatis schrieb am 08.12.2016 - 15:53 Uhr
Betrifft Transport Mechelen 18.08.1942
Einer der Hauptverantwortlichen
SS-Oberscharführer Erich Holm galt nach 1945 zunächst verschollen,wurde 1967 in Teneriffe entdeckt und starb am 08.03.1981 unter falschem Namen im Krankenhaus Buxtehude. Nach seiner Zeit auf Teneriffa, verlebte er seinen Lebensabend bei seinem Sohn in Schwiederstorf (Gemeinde Neu Wulmstorf) bei Hamburg.
Anscheinend hatte die Justiz erst nach seinem Ableben Interesse an Erich Holm
und so wurden alle Verfahren wegen Todes eingestellt.
Angeklagt war Erich Holm wegen Tötung einer Vielzahl von Juden, niederländischen Zivilisten, Widerständlern und amerikanischen Kriegsgefangenen. Ebenso wurde er von Belgien wegen Mordes gesucht.
 
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