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Werner Gessinger schrieb am 30.01.2015 - 14:50 Uhr

Hallo,
sehr informative Homepage. Prima gemacht.
Zu Baldur von Schirach möchte ich ergänzen, dass die spezielle Vereinbarung, die die Ortsgemeinde Kröv mit den Nachkommen zum Grab hatte, am 31. Dezember 2014 endete und nicht mehr verlängert wurde. Dazu war es anscheinend auch notwendig gewesen, das Reihengrab nachträglich zu einem Wahlgrab aufzuwerten.
Am 31.März 2015 wird das Grab zum eingeben aufgerufen. Dies hat mir der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz bestätigt.
Beste Grüße von der Mosel
Werner Gessinger


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alembik schrieb am 06.01.2015 - 21:14 Uhr

Hallo
My mother Henrika was in Hindenburg at the end of 1944. She would like to have news from Blida Aschenbrenner who was Aufseherin. She helped my mother a lot and found good jobs for her helping her to survive.
Is she still alive ?
Thanks for your answers


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Thommi schrieb am 02.12.2014 - 13:39 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,
Dr. Hans-Eugen Sommer gelang die Flucht nach Hamburg, dort lebte er - auch aufgrund weiterer ehemaliger Nationalsozialisten - unbehelligt, bis er 1952 durch einen Unfall starb. Im Gegensatz zu seinen Opfern hat er bis heute einen Grabstein auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Er war mein Großvater, den ich gottseidank niemals kennengelernt habe. Viele Grüsse Thommi


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walter rokita schrieb am 29.11.2014 - 12:46 Uhr

Sehr geehrter herr / sehr geehrte familie tenhumberg,
gerade eben habe ich Ihre geldern-seite entdeckt und - eigentlich zum ersten mal - eine ausführliche beschreibung des schicksals der z.z. des nationalsozialismus in geldern lebenden jüdischen mitbürger gelesen. im internet findet man kaum etwas darüber und in einschlägigen büchern über die geschichte gelderns, soweit sie mir bekannt sind, sowieso nicht. besonders empörend finde ich nachträglich, dass ich während meiner schulzeit (bis 1967)kein wort dazu erfahren habe - auch nicht im geschichtsunterricht der 13.klasse, obschon(bzw. eher: weil) mit sicherheit alte nazis als lehrer tätig waren, die es wissen mussten. deshalb ganz herzlichen dank für Ihr engagement und für Ihre mühe!


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Elisabeth M.-D. schrieb am 20.11.2014 - 13:50 Uhr

Vielen Dank für diese sehr informative Seite, Herr Tenhumberg!

Sie erwähnen tatsächlich meinen Vater auf der Seite über Sosnowitz, hier:
http://www.tenhumbergreinhard.de/1933-1945-lager-1/1933-1945-lager-s/sosnowitz.html

Er kam dann mit dem Transport vom 6. Juli 1940 nach Auschwitz und wurde zum Glück - Dank der Unnachgiebigkeit seiner Mutter - am 19. Januar 1942 entlassen.

Sie kennen vermutlich die Seite über meinen Vater, die vor 8 Jahren 2 Schüler über ihn und sein Schicksal erstellt haben:
http://denktag2006.denktag-archiv.de/Vor-Auschwitz.1030.0.html

Mein Vater ist vor mittlerweile fast 7 Jahren im Alter von 87 Jahren verstorben.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Elisabeth M.-D.


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Norbert Mühlhauser schrieb am 04.10.2014 - 22:32 Uhr

Grüße allerseits!

Diese Website beschreibt eine Welt voller Albtraumszenarien. Leider fehlen aber Abbildungen von Originaldokumenten. Zumindest hat ein knapp halbstündiger Besuch diese Site keine bezughabenden Einsichten zu Tage gebracht.


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Edward Wieand schrieb am 24.09.2014 - 09:07 Uhr

meine Tante Erna Kronshage ist mit dem Transport vom 12.11.1943 von Gütersloh nach Tiegenhof/Gnesen-PL deportiert worden und am 20.02.1944 dort umgebracht worden...
http://erna-k-gedenkblog.blogspot.de


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Karl Heinz Borchers schrieb am 14.08.2014 - 23:48 Uhr

Liebe Familie Thenhumberg.
Danke für diese für Deutschland wichtigen Seiten , da vom Staatlicher Seite recht wenig zur Aufarbeitung beigetragen wird.Auch sind in der Vergangenheit viele Dinge unter den Tisch gekehrt worden,aus welchen Gründen auch immer. Die Täter haben sich viel zu lange unbehelligt unter uns bewegen dürfen. Ich hoffe das alle Täter von einer überirdischen Macht zur Verantwortung gezogen werden.


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Plötz schrieb am 14.05.2013 - 19:19 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bewundere Ihre Home-Page und die Arbeit die Sie damit geleistet haben bzw. leisten. Vielen Dank hierfür.

Mit freundlichen Grüßen

Georg Plötz


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Hauschild schrieb am 10.04.2013 - 16:57 Uhr

Guten Tag, ich habe Ihre Arbeit gierig gelesen. Sehr interessante Seite mit sehr viel Daten. Eigentlich suchte ich nach der Information, ob das Sammel- und Ansiedlungslager Waldhorst bei Lodz, damals Litzmannstadt, auf Ihrer Seite zu finden ist. Meine Großeltern waren dort kurz bis 7. November 1941. Können Sie mir sagen, ob Waldhorst dieses schreckliche Ghetto Litzmannstadt war. Danke im voraus... Heike Hauschild


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