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Rene Fröhlich schrieb am 05.02.2013 - 17:17 Uhr

Hallo
Erst einmal möchte ich Ihnen sagen, das Ihre Seite sehr Interessant, Hilfreich und wichtig ist, damit solche Schrecklichen Dinge nicht in Vergessenheit geraten. Ich habe auch eine Bitte. Vielleicht können sie mir ein wenig helfen bei der suchhe nach meiner Großtante. Sie war zwar nicht direkt im Lager Stutthof aber in einem Außenlager (Graudenz). Das Problem ist nur, das sie zu einer Zeit inhaftiert war, dieses Außenlager aber schon geschlossen war. Hier mal die Daten
ERIKA ELFRIEDE ARNDT
geb. 28.06.1926
in Bandels Kr. Pr.Eylau
Sie war von 1/45 bis 5/45 in dem Lager in GRAUDENZ inhaftiert. Seit dem gilt sie als vermisst. Dieses Lager gehörte mal zum Lager Stutthof. Haben sie noch Aufzeichnungen aus dieser Zeit??? Es würde mich sehr freuen wenn Sie mir bei meiner Suche ein wenig helfen könnten. Auch wenn sie nichts haben sollten bin ich für Tipps und Hinweise sehr dankbar. Ich Danke ihnen schon einmal im vorraus. Liebe Gruesse Rene


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Nicole schrieb am 04.05.2012 - 11:50 Uhr

Huhu,
eine wunderschöne und liebevoll gestaltete Seite hast Du da.
Es hat Spass gemacht sie anzuschauen und ich werde sicher mal wieder vorbeikommen.

Nice Greetz
Nicole

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Hier gibt es Gästebuchbilder und GB Bilder für Euer Gästebuch

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Familie Albert schrieb am 23.04.2012 - 22:55 Uhr

Liebe Familie Tenhumberg,
wir finden Ihre Arbeit und Ihr Engagement bewundernswert angesichts der Tatsache, dass viele Städte und Gemeinden in ihren Chroniken sehr salopp über die Zeit von 1933 - 1945 hinweggehen.
Vielen Dank!
ich finde es sehr gut, dass sie diese Seite betreiben und finde es schade, dass die BRD alle die Jahre wenig zur Aufarbeitung dieser Vergangenheit beigesteuert hat und, dass übergangslos viele Täter und Verbrecher in Amt und Würden übernommen wurde. Gerade bei der Justiz wurde wenig zur Aufarbeitung getan, lieferte sie doch die juristischen Grundlagen für viele Verbrechen.


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sdsdf schrieb am 22.04.2012 - 21:09 Uhr

Sehr, sehr gute, informative Seite. Vielen Dank, der Aufwand lohnt sich meiner Meinung nach.


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Michelfelder schrieb am 21.02.2012 - 15:08 Uhr

Sehr geehrter Herr Tenhumberg,
ich finde es sehr gut, dass sie diese Seite betreiben und finde es schade, dass die BRD alle die Jahre wenig zur Aufarbeitung dieser Vergangenheit beigesteuert hat und, dass übergangslos viele Täter und Verbrecher in Amt und Würden übernommen wurde. Gerade bei der Justiz wurde wenig zur Aufarbeitung getan, lieferte sie doch die juristischen Grundlagen für viele Verbrechen. Es braucht engagierte Menschen wie Sie, die sich einbringen - auch noch Jahrzehnte später!


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Rainer Hoess schrieb am 24.11.2011 - 15:25 Uhr

Sehr geehrter Herr Tenhumberg,
gratuliere ihnen zu dieser hervorgaenden Leistung und auch der historischen Aufarbeitung. Wurde in der von ihnen erstelten Liste sofort fündig. Habe dies von einem Insitut erwartet aber nicht von Privatleuten. Sollten sie meine Hilfe zu dem ein oder anderen Thema benötigen stehe ich gerne zur Verfügung.
Lieben gruß
Rainer Höß


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Claudia Kötzer schrieb am 18.06.2011 - 00:48 Uhr

Ich gehöre zur Enkelgeneration der Täter- und Opfer: ein Großvater marschierte 1942 in die Ukraine, wo 1,6 Mio Juden systematisch getötet wuren, der andere starb als holländischer Widerstandskämpfer im KZ.
Mein Part? Die Decke des Schweigens meiner Stadt und meiner Familie zu brechen und mich der Vergangenheit zu stellen Deshalb besuchte ich mit hundert anderen Gemeindemitgliedern meiner Gemeinde letztes Jahr viele Städte der Ukraine in der unsere Großväter waren.Wir konnten dort öffentlich um Vergebung bitten. Das gab viele Tränen auf beiden Seiten. In zwei Wochen geht es nach Lettland, wo wir auch einen Marsch des Lebens haben werden. Wen es interessiert: http://www.marschdeslebens.org/
MfG aus Tübingen
Claudia Kötzer


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Michael Jürging schrieb am 20.02.2011 - 19:25 Uhr

Auf der Suche nach Informationen über Hermann Rosenhoff aus Unna, der zusammen mit seiner Familie am 15.12.1941 von Hannover nach Riga deportiert wurde, habe ich Ihre Website entdeckt. Meinen Respekt für Ihre sorgfältige Dokumentation! Besonders berührend finde ich die biografischen Texte zu den betroffenen Menschen. Ein Schicksal konkret vor Augen - und wirken lassen! Sich ein Gesicht vorstellen, eine Stimme, ein Leben ...
Und sich selbst fragen: Was bin ich heute bereit zu tun, wenn ein Mensch in meiner Nähe bedrängt wird?

Ihre Website ermutigt zum Hinsehen, zum Nachdenken und zum Handeln!


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K.-W. Pultke schrieb am 18.01.2011 - 18:54 Uhr

Sehr geehrter Herr Tenhumberg,

Gratulation zu Ihrer Homepage! Bin an der Gesamtschule Porta tätig und betreue seit 3 Jahren eine Schüler-AG, die sich um den einmaligen historisch wertvollen jüdischen Friedhof kümmert. Die AG arbeitet zur Zeit daran, die Schicksale jüdischer Familien aus Hausberge aufzuarbeiten. Sie werden demnächst auf der Homepage der AG veröffentlicht. Übrigens hat der Sohn des deportierten Juden Windmüller, Otto Windmüller, das Arbeitslager Kaiserwald überlebt und ist nach Hausberge zurückgekehrt. Zur Zdeit kümmern wir uns um die Grabsteine dieser Familie.
Viele Grüße aus der Porta Westfalica
Karl-Wilfried Pultke


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Antje Kietzmann schrieb am 11.01.2011 - 23:44 Uhr

Guten Tag Herr Tenhumberg,

heute stieß ich auf Ihre Internetseite und möchte Ihnen meine Hochachtung für Ihre intensive Arbeit und Recherche aussprechen. Chapeau!

Mit freundlichen Grüßen

Antje Kietzmann (Mahnmal in Dortmund Aplerbeck, LWL-Klinik)


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