Gästebuch

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Thomas Kuklinski schrieb am 20.11.2021 - 10:26 Uhr
Mein Ur Großvater Wilhelm Keiper geboren in Neurode lebte mit seiner Frau Johanna geb.Gallus auf der Werderstrasse 5 in Hindenburg ca 1943
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Mathis schrieb am 11.11.2021 - 09:32 Uhr
Es macht unfassbar traurig und wütend zugleich, solche Einträge wie die von Friedland lesen zu müssen.
Verblendung, Geschichtsrevisionismus und das neudeutsche Wort Schwurbeln fallen mir hier ein. Gute Besserung.
Friedland schrieb am 29.10.2021 - 18:33 Uhr
Bei Ihrer sehr einseitigen Geschichtsbetrachtung haben sie leider den Völkermord am Deutschen Volk vergessen und den an den Deutschen östl. von Oder und Neiße einschließlich des Sudetenlandes. Und schreiben sie darauf bitte nicht, das 3. Reich hätte den WK II begonnen, dies ist eine Sieger-Geschichtsfälschung. Ich lese bei ihnen nichts über die unsäglichen Verbrechen der Alliierten am Deutschen Volk und den Massenvergewaltigungen deutscher Frauen durch sämtliche Sieger, ca. 3 Millionen, Luftkrieg gegen Frauen, Kinder und Alte, teilweise zu Asche verbrannt. Dieser Krieg wurde von US-Zionisten geplant, vorbereitet und durchgeführt.....
Izmir Reiseführer schrieb am 18.10.2021 - 01:14 Uhr
Smiley TOP
Max Schmid schrieb am 13.10.2021 - 23:19 Uhr
Warum unterscheiden Sie bei den kämpfenden Verbänden nicht zwischen
den Einheiten die direkt dem Reichsführer SS Himmler unterstellt waren und denjenigen die unabhängig davon dem Oberbefehlshaber der Waffen SS Hausser unterstellt waren ?

In Organisation und Befehlsstrukturen gab es zwischen den kämpfenden SS Verbänden und Waffen SS Verbänden klare Unterschiede und unterschiedliche Kommando und Befehlsgewalten auch in weltanschaulichen Ansichten.

Das mag auf den ersten Blick nicht relevant zu sein spielt aber im geschichtlichen Kontext keine unerhebliche Rolle wenn man die versuchte Einflussnahme Himmlers auf die Waffen SS betrachtet.

Während in kämpfenden SS Verbänden zumeist streng auf die Arische Abstammung der Soldaten geachtet wurde war dies zumindest ab 1940 bereits in den ersten Verbänden der Waffen SS bereits nicht mehr der Fall.

Himmler stimmte dem widerwillig aus Gründen des Personalmangels zu.

Die Verbände der Waffen SS werden immer wieder mit den der SS in Einklang gebracht jedoch handelte es sich bei genauerer Recherche um zwei unterschiedliche Organisationsformen.
Burger Lichtenstein schrieb am 01.09.2021 - 01:49 Uhr
Bei der Suche nach den Spuren meines NS-Grossvaters bzw. meines Vaters stiess ich auch auf Ihre unschätzbar umfangreiche Wissens-Quelle. Vielen Dank und meinen allergrössten Respekt für Ihre Arbeit! - Meine pers. Lese-Chronik ist nun auch schon beträchtlich angewachsen, aber weit weniger ergiebig:
https://docs.google.com/document/d/1O15JOH9YcMQ4l-QuRwtvx2UliZZQqSmOighzcLT1aBE/edit
Im nächsten Leben werde ich mich um eine Hospitanten-Stelle bemühen, um von Ihnen zu lernen. Herzlichen Gruss & alles Gute. B. L.
Dr. Bernhard Lehmann schrieb am 17.08.2021 - 16:31 Uhr
Ihr jahrzehntelanges Bemühen um historische Aufklärung ist einzigartig, ich möchte mich bei ihnen sehr herzlich bedanken für diese großartige Leistung. Ich greife immer wieder auf ihre website zurück.
In Dankbarkeit, Dr. Bernhard Lehmann, Gersthofen, Gegen Vergessen-Für Demokratie, RAG Augsburg-Schwaben
www.zwangsarbeit-gersthofen.de
www.joseffelder.de
www.mietek-pemper.de
www.zwangsarbeit-meitingen.de
Petra Navel schrieb am 14.08.2021 - 22:23 Uhr
Kann man Krankenakten von Angehörigen die in der Heil- und Pflegeanstalt Branitz eingewiesen bekommen? Gerne würde ich mehr über das Schicksal einer Angehörigen erfahren. Darfür wäre die Krankenakte sehr interessant. Wo kann ich diese Information bekommen? Danke für die Hilfe.
Renate schrieb am 07.06.2021 - 20:00 Uhr
Guten Abend,
heute habe ich erstmals von der Penzberger Mordnacht gehört und bin schockiert. Dunkelnacht ist eine Novelle von Kirsten Boie und bei meinen Nachforschungen bin ich zum Glück auf Ihre Seite gestoßen. Diese große Zahl an zusätzlichen Informationen, mein höchster Respekt gebührt Ihnen.
Ich frage mich, ob es in Penzberg zu einem friedlichen Miteinander gekommen ist und die Opferfamilien ihren Schmerz überwinden konnten.
Ihnen alles Gute
Wilfried schrieb am 28.05.2021 - 21:12 Uhr
Hallo -
ja --- seit meiner Kindheit begleiten mich die schrecklichen, abscheulichen Dinge, die mit dem Nationalsozialismus des dritten Reiches zu tun haben.
Ich hatte --- im Gegensatz zu vielen Verdrängern - in meiner Schulzeit einen Lehrer, der das Thema 2.Weltkrieg sowie den Holocaust ausführlich im Geschichtsunterreicht behandelt hat.
In meiner Familie fand ich eigentlich das ganze Spektrum ( Opfer, Täter, u. auch Widerständler ). Ein Großvater war Anhänger der Nazis, der andere war im Widerstand. Er war im Saarland als Schlosser im Bergbau beschäftigt - gehörte wohl auch der KPD an und verteilte mit gleichgesinnten Nachts Flugblätter - ebenfalls weigerte er sich auch in die NSDAP einzutreten. Das hatte zur Folge, daß man im Jahre 1938 bereits in einer Nacht u Nebel Aktion die gesamte Familie aus der Werkswohnung rausgejagt hat.
Wahrscheinlich hatte der Wohnungswechsel nach Hessen im Jahre 1940 zur Folge, daß ihm und seine Familie weiteres an Scheußlichkeiten der Nazis erspart geblieben ist.
Mein Vater hatte das Glück, weil durch Kinderlähmung ungeeignet, nicht zum Wehrdienst eingezogen zu werden. Mein Onkel ist aber noch zum Kriegsende mit 18 Jahren ( 25.1.1945 ) an der Westfront gefallen. Meine Tante Hilde litt unter Depressionen, ihr Mann fiel in Russland, sie stand dann mit 2 Kinder allein da. Sie wurde eingeliefert und von den NAZIS in der Anstalt Haddamar umgebracht. Man hat sie dort verhungern lassen.(Diagnose Lungenentzündung ). Ebenfalls im letzten Kriegsjahr verloren meine Eltern ihr erstes Kind durch die in dierser Zeit schlechte medizinische Versorgung.
Ich habe jetzt unter alten Familienfotos eines gefunden, welches mich veranlasst hat Recherchen aufzunehmen. Es geht dabei um die Cousine meines Vaters in Hannover ( verstorben 2001). Ihr Name ist Margot Engelke geb. Schmauch --- sie war verheiratet mit dem Großkaufmann Friedrich Engelke (Wollgroßhändler). von diesem wusste ich von meinen Eltern, daß er bei der SS als Obersturmbannführer in Paris stationiert war. Er soll dort in der Aussenstelle des Reichswirtschaftsministerium tätig gewesen sein. Es gibt lt meiner Recherchen aber auch sehr widersprüchliche Informationen die besagen daß er im Oktober 1944 in das KZ Dachau als Untersuchungshäftling verbracht wurde.
Ebenfalls steht er auf der Liste der Häftlinge, die als Himmlers SS Geiseln am 24.4.1945 mit einem Transport nach Tirol (Niederdorf) ins Pustatal verbracht wurde. Diese bestätigt er sogar in einem Protokoll der Kriminalpolizei, die ihn zum FAll Georg Elser bezüglich der Beihilfe des Mordes von Edgar Stiller befragt wurde. Dieser Edgar Stiller leitete auch den Transport nach Tirol. Friedrich Engelke ist 1981 in Hannover gestorben. In Berichten heisst es, daß er dort mit seiner Frau Margot sehr sozial engagiert gewesen sein soll. Dazu gehört der Neustädter Brunnen in Hannover und eine Kirchturmuhr. Margot Engelke hat der Stadt Hannover nach ihrem Tode ihr Erbe für ein Altenzentrum gestiftet. Meine Bitte wäre: hat hierzu jemand noch Informationen die für mich ein klareres Bild dieser Biographie ergeben.
Lb. Dank Wilfried

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