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Patriot schrieb am 18.04.2018 - 10:55 Uhr
An welchen Holocaust denken wir? An den der Juden und Zigeuner?

Warum denken wir nicht an den Holocaust der Bombennächte, auf Dresden und der anderen Städte? Warum denken wir nicht an alle unschuldigen, die auf der Flucht verrreckten?
Was ist mit den vielen Toten der Rheinwiesen-Lager? Wenn man das alles hochrechnet, dann kommen wir auf 15 Millionen DEUTSCHE Menschen, die unnötig und unschuldig ums Leben gebracht worden sind. Die meisten sogar nach Kriegsende! Ja, denken wir auch an die 20 Millionen Russen und Ukrainer, die durch Stalin elendiglich verhungert sind!!
Kiefer Udo schrieb am 18.03.2018 - 22:04 Uhr
Hallo zusammen,
Hat vielleicht jemand Informationen über Fr.Berta Böttinger ?
Ich wäre euch /ihnen sehr Dankbar
MfG Udo Kiefer
Werner Pompe schrieb am 17.03.2018 - 22:59 Uhr
Hallo zusammen,kann mir jemand etwas über das SA-Heim in der Neuköllner Lahnstraße 24 in Berlin erzählen? Dort ist mein Onkel 1935 verstorben (angeblich Unfall o. Selbstmord).Was hatte es mit diesem Heim auf sich? Danke
Stanislaw Sielski schrieb am 08.03.2018 - 22:33 Uhr
im Internet fand ich, dass Klaus vonSchirach am 2 Mai 2008 im Berlin gestorben sei
PeterThiesen schrieb am 07.03.2018 - 22:46 Uhr
Von Ihrer Seite bin ich sehr beeindruckt. Sehr informativ, interessant und lehrreich. Mir fiel auf, dass nichts über das Lager in Soldau/Ostpr. Und die Lagerführer zu finden ist.
Freundl. Grüße
Peter Ruppert schrieb am 06.03.2018 - 10:36 Uhr
Ich mache einen Votrag über die Helmetalbahn im Nordhäuser Geschichtsverein, da sind die Information
von dieser Seite sehr wertvoll.

Danke
Müller Rene schrieb am 26.02.2018 - 08:35 Uhr
Hallo, wer weiß was über das Elbregulierungslager Griebo? Ich bin ehemaliger Bewohner von Griebo und weiß so gut wie nichts darüber, würde mich freuen wenn ich mehr über die Geschichte meines Dorfes erfahren könnte , auch über die Besatzungszeit danach, mein Vater war ein sogenanntes Russenkind, ich weiß nicht ob meine Oma vergwaltigt worden ist oder eine Beziehung mit einem Rotarmisten hatte, deswegen wären die letzten Zeitzeugen wichtig, wer da was weiß ...bitte schreibt mich an!
Monika Maurer-Feil schrieb am 20.02.2018 - 12:31 Uhr
Vielen Dank für diese beeindruckende Seite.
Christina Zimmermann schrieb am 08.02.2018 - 17:12 Uhr
Polizeibataillon 316: Rechtsbasis für die Aufnahme in die Schutzpolizei zu Beginn des 2. WK war eine Verordnung (Einstellung von ungedienten Wehrpflichtigen in die Schutzpolizei des Reiches) des Ministerrates für Reichsverteidigung v. 31.10.1939, veröffentlicht am 6.11.1939.
Mit der Anwerbung begann die Schutzpolizei jedoch bereits ab Mitte Oktober (Runderlass des Kommandoamtes der Ordnungspolizei v. 11.10.1939), da die ungedienten Jahrgänge 1911/1912 zur Musterung anstanden.
Himmler konnte weder als Chef der SS noch als Chef der Deutschen Polizei der Wehrmacht vorschreiben, wer für andere Dienste als den Wehrdienst freigestellt wird.
Jana Dörschmann schrieb am 07.02.2018 - 07:06 Uhr
Guten Tag, danke für Ihre interessante Seite. Iich möchte Sie gern auf etwas hinweisen: Die kleine Schwesternstadt Bobrek-Karf, heute von Beuthen eingemeindet, liegt westlich von Beuthen. Die Angabe zum Lager (Pfeil) verweist auf den Ort, der nur Bobrek heißt. Meine Mutter wurde in Bobrek-Karf geboren, so fiel es mir auf. Viele Grüße
 

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