Gästebuch

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CJ Miller schrieb am 21.05.2021 - 05:06 Uhr
Ich bin Kanadier und schreibe ein Forschungsprojekt. Diese Seite ist ja eine hochwertige Quelle. Danke, und weiterso! HH!
Christin schrieb am 19.05.2021 - 01:10 Uhr
Sehr Geehrter,

geriet by accident auf Ihre Homepage,
war erst einmal geflasht und geschockt zugleich.
Das ist absoluter Wahnsinn, das muss doch JAHRE gedauert haben,
Ihre sicher sorgfältig recherchierten, gesammelten Werke, eine Datenbank der
Aufklärung und zugleich auch des manifestierten Grauens, dafür fehlt es hier noch an Heulies.

I will come back, um mehr davon zu lesen, benötige jedoch erst einmal eine AUS-Zeit zum Verarbeiten - Smiley


Alles Gute und bleiben Sie widerstandsfähig - Danke für Ihre unfassbare Mühe - wünsche Ihnen weiterhin so viel Power!
Waldi schrieb am 09.05.2021 - 17:57 Uhr
Guten Tag,
natürlich haben die Nazis den Krieg angefangen und Völkemord an den Juden begangen.
Aber wie viele Menschen hat Stalin umgebracht? Meine Mutter erlebte die (Befreiung) 1945 in Ostropa/Gleiwitz, fast jeder zweite Frau wurde vergewaltigt.Väter die Ihrer Tochter schützen wolten wurden erschossen (Magiera).
Die Russen haben die meinsten Verwundeten erschossen, mein Opa musste zu Zwangsarbeit nach Russland.Der Bruder von meinen Opa wurde nach Russland gebracht und umgebracht (obwohl er Feldpriester war).
Aber keine von den Einsatzgruppenleiter die, die Menschen massenweise umgebracht haben bekamm die Todesstrafe und die Verurteilten wurden kammen nach 2-5 Jahren wieder frei.
Die höchsten SS Oberstgruppenführer bekammen auch nicht die Todesstrafe.
Auch ich dürfte 16 Jahre lang den Kommunismus in Polen genißen und wenn ich heute die Linken Demos sehe bekomme ich Angst.
Peter Hellmold schrieb am 09.05.2021 - 09:53 Uhr
Lieber Reinhard Tenhumberg, vielen herzlichen Dank für dieses Dein so umfangreiches und vor allem wertvolles Unternehmen. Ich bin 1954 geboren, hatte im frühen Kindesalter ein Schlüsselerlebnis, als ich zufällig einen Radiospot über einen SS-Kindesmörder aufschnappte, beschäftige mich seitdem mit dem grössten Menschheitsverbrechen, das je stattgehabt hat, seit es organisches Leben auf dieser Erde gibt, kann deshalb in Deutschland nicht mehr leben, weil ich paranoid würde und beschloss dem materiellen Leben weitgehend zu entsagen, Medizin zu studieren und sehe seitdem, seit 1983 und dann endgültig seit 1987, meine Lebenserfüllung im Einsatz für arme Menschen im ländlichen Afrika. So wie Du Deines in Deutschland, so habe ich mein Engagement hier gefunden. Es ist gut zu wissen, dass es noch weitere Menschen gibt, die nicht nur betroffen sind von dem gigantischen Völkermord, den das deutsche Volk begangen hat, von dem die meisten selbstverständlich weder etwas geahnt noch gesehen haben!, sondern Menschen, für die diese Erfahrung oder, soweit nachgeboren, die Kenntnis darüber Konsequenzen für ihr Leben hat, beispielsweise in der Kreation einer solchen Website. Nochmals danke! Peter Hellmold, Lugala Hospital, POB 11, Malinyi via Ifakara, Tansania
Karl Heinz Nagel schrieb am 03.05.2021 - 08:04 Uhr
Ich wurde im März 1945 in Oberhohenelbe CSSR unehelich geboren von der Ludmilla Koverova, Oberhohenelbe 167 (Forstverwaltung) und dem Franz Rupnow geboren, der sich noch vor nmeiner Geburt absetzte. Bei langwierigen Recherchen stellte ich über Dokumente fest, dass dieser in dem KZ Aussenlager Oberhohenelbe für die Überwachung der Produktion von Radioröhren durch jüdische Zwangsarbeiterinnen für die Firma Lorenz, Berlin, zuständigt war. Glechzeitig recherchierte ich auch, dass Rupnow Kommunist, im Widerstand und Mitglieder der Roten Kapelle war und Kontakte zu Manfred Graf Czernien zun Chudenitz hielt, der für die englische Luftwaffe gegen die Nazis kämpfte. Bis heute verstehe ich die Zusammenhänge nicht.
Jonas Moses Lanter schrieb am 02.05.2021 - 20:59 Uhr
Geschätzte Community

Ich suche Informationen wie Briefe, Dokumente und Aussagen über die Zeit der verbrecherischen Zeit des Nationalsozialismus. Dies umfasst alle Schicksale der Menschen, die darunter leiden oder litten.

Die Aussagen, Unterlagen dienen einer Veröffentlichung dieser vielen Schicksale.

Herzlichsten Dank
Jonas M Lanter, Journalist IFJ
Zürich im Mai 2021
J.Sonntag schrieb am 01.05.2021 - 08:38 Uhr
Ich suche nach den Worten.
Mein Vater war damals grad 18 und er sprach sich damals offen gegen die Nazis aus.
Das war ein großer Fehler. Eines Abends holte ihn die Gestapo ab und brachte ihn in ein KZ. Dort wurde er gefoltert und nach einem halbem Jahr in eine Pionier-Strafkompanie entlassen.
Und ....er hat dann nie wieder etwas gegen die Nazis gesagt.
Später habe ich seine Brandnarben der Folterung und auch seine verheilten Schussverletzungen der Pionierzeit gesehen.
Ich hätte da dann wohl auch den Mund gehalten ! Und da von einer Allgemeinschuld aller Deutschen zu reden finde ich unfair.
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Sinner schrieb am 23.04.2021 - 14:21 Uhr
Es tut mir so unendlich leid. Hätte ich eher erfahren, was mich großzog, ich wäre in die israelische Armee eingetreten, um wengstens mein Leben als Art Gutmachen zu geben. Es tut mir so Leid. Ich habe aber das innere Gefühl, dass diese Seelen nicht vergangen sind. Das ist Glaube - der ist letzlich Alles
Theo Ellers schrieb am 19.03.2021 - 10:31 Uhr
Nach einer Stunde auf diesen Seiten bin ich aufgewühlt, getroffen und dankbar. Sie haben eine riesige Dokumentation aufgebaut, das Grauen lesbar gemacht und den Opfern ein bleibendes Andenken geschaffen. Vielen Dank dafür.

Ein Anderer bezeichnete diese Jahre als Vogelschiss. Man sollte ihn zum Vorlesen jeder Zeile verdonnern. Ich würde ihm zuhören.
Maria Schättgen schrieb am 22.02.2021 - 21:32 Uhr
Hallo-das Lager in Rühen,Landkreis Gifhorn,heute Treckerclub ,wurde vergessen
Hierher kamen alle Vw -zwangsarbeiterinnen zur Entbindung
,fast alle Kinder starben.
Es gibt dafür Gedenkstätten auf dem Friedhof und der Bundesstraße nach Brome.

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