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Bartke schrieb am 28.04.2017 - 23:29 Uhr
Werkennt Johannes Riedmiller 16.2.1912 geboren,1936-1942 Assistent am Rassenpolitischen Amt Würzburg unter Werner Heyde (verschiedene Falschnamen!vor 1945 als Kurt Riethmüller,nach 1945 als Hans Riedmiller oder Hans Riedmüller in Würzburg aufgetreten)Wer weiß mehr was dieser SS Arzt gemacht hat?Bis dato bekannt in Bezug auf Kindereuthanasie Menschenversuche,Goldasservierung u.a. in Lodz uvm
Christina Kohnen schrieb am 27.04.2017 - 13:39 Uhr
Hallo, wir befinden uns gerade in Rom und besuchten dort am Montag das Jüdische Museum und die Synagoge. Im Museum ist die Gefangenenuniform des Häftlings Mendel Bukowiecki, geb. 1909 in Polen, verstorben am 12.03.1989 in Frankreich ausgestellt. Um mehr über Herrn Bukowiecki zu erfahren, kam ich auch auf Ihre Website. Leider fehlt der Name auf Ihrer Namensliste. Herr Buckowiecki war Überlebender der Gefangenen in Langenstein-Zwieberge. Sein Sohn Gerhard schenkte dem Museum 1997 dem Museum die Uniform.
Mit freundlichen Grüßen
Christina Kohnen
Willi Creutzenberg schrieb am 29.12.2016 - 21:21 Uhr
Ich suche Informationen über das Schicksal von Werner Kryschak, ein Mitarbeiter von Eichmann. Was ist aus ihm nach dem Krieg geworden? Er wird auf dieser Webseite hier kurz unter Prozesse erwähnt, aber man erfährt nichts genaueres. Ich danke für jeden Hinweis.
Heiko Heidenreich schrieb am 15.12.2016 - 21:00 Uhr
Hallo
Habe mal über meine Vorfahren in
Breslau recherchiert. Mein Vater war als
Sohn der Bäckerei/Konditorei 1945 im November mit dem letzten Track mit seinem Bruder und der Mutter geflohen. Darüber und über die Eindrücke hat mein Vater einen Bericht 1952 verfasst. Er und sein Bruder sind leider schon gestorben. Jedoch gehörte die Tannengrundbaude auch zum Familienbesitz. Hatte noch eine Postkarte im Original.
Die Bäckerei sollte ein Eckhaus gewesen sein und angeblich von den Russen gesprengt worden.
LG
Dieter Pintatis schrieb am 08.12.2016 - 15:53 Uhr
Betrifft Transport Mechelen 18.08.1942
Einer der Hauptverantwortlichen
SS-Oberscharführer Erich Holm galt nach 1945 zunächst verschollen,wurde 1967 in Teneriffe entdeckt und starb am 08.03.1981 unter falschem Namen im Krankenhaus Buxtehude. Nach seiner Zeit auf Teneriffa, verlebte er seinen Lebensabend bei seinem Sohn in Schwiederstorf (Gemeinde Neu Wulmstorf) bei Hamburg.
Anscheinend hatte die Justiz erst nach seinem Ableben Interesse an Erich Holm
und so wurden alle Verfahren wegen Todes eingestellt.
Angeklagt war Erich Holm wegen Tötung einer Vielzahl von Juden, niederländischen Zivilisten, Widerständlern und amerikanischen Kriegsgefangenen. Ebenso wurde er von Belgien wegen Mordes gesucht.
Majo Zimmermann schrieb am 02.11.2016 - 23:24 Uhr
Guten Tag, bin sehr angetan und nstürlich auch sehr aufgewühlt von der Qualität, der beinahe nüchtern/neutral rüberkommenden Faktensammlung und den Wertungen in Sachen Holocaust.
Ein Thema, mit dem ich mich solange ich denken kann intensiv beschäftigt habe.

Frage in die Runde: Kann mir jemand helfen, das Grab von Fania Fenelon (Goldstein) in Paris zu finden? Bin bislang restlos gescheitert.

Fania gehörte dem Mädchenorchester von Auschwitz an. Habe die Musikerin 1980 interviewt(44 min - ARD/WDR).
Mein Kameramann hat das Stück jüngst ins Netz gestellt:
https://www.youtube.com/watch?v=S_UaNMp9OHg

Dank und Gruß
Majo Zimmermann
Arnd schrieb am 01.10.2016 - 12:51 Uhr
Hallo DANKE für diese Arbeit. Kann man eine Kopie der Transportlisten von Struthof nach Dachau vom 02.09.44 und 04.09.44 bekommen ?
kay.anders schrieb am 28.08.2016 - 20:58 Uhr
Hallo Zusammen,

bin gerade in Treblinka II gewesen.
Hatte vor 7 Jahren schon Ausschwitz iund ii besucht, aber die industrierlle Vernichtung von 800.00-1,2 Mio Menschen hat mich sprachlos gemacht.
Ich habe zahlose Orte der Hölle in Europa gesehen aber nie ein Lager ohne Häftlingsunterkünfte.
Die waren nicht notwendig, weil jede Bahnlieferung unverzüglich ermordet und verbrannt wurde. Unter diesem Eindrück ist es unverständlich das die Täter nicht verfolg wurden und ihre gerechte Strafe für diese Verbrechen erhalten hatten.
Unser Hotel ist in Ostrow Mazowiecha, dort wurden 190 Juden erschossen und ein Polizist des Reserve Polizeibalteillons 91 hatte ein Kind einer Frau entrissen und ihm den Kopf weggeschossen.
Wie kann so ein Verbrecher mit diesen Bildern leben?
Ich hoffe das es doch eine göttliche Vergeltung gibt um dieses zu rächen.
Judy Levron nee Rothschild schrieb am 17.08.2016 - 04:32 Uhr
Hello from Australia, my Rothschild family comes from Hellenthal and has spread out. Looking at the parents of Sara Rothschild who married Herr Nussbaum. Best regards
Lotti S schrieb am 08.07.2016 - 17:29 Uhr
Sehr interessante Seiten. Mich interessiert, ob es den Inhalt der Transportlisten auch irgendwo gibt? Vielleicht finde ich dort den Namen meiner Mutter?
 

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