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Raffaello Tontododonati schrieb am 17.09.2015 - 22:18 Uhr
Dear Sirs, I m trying to find our some information about my father Giuseppe Tontodonati an Italian soldier captured in Greece in 1943 after the September 8th. As far as we know he was prisoner somewere in Pieteritz or Tourgau (Wittemberg)...but nothing so far.
May be you can help me. Following some more information about him.
Thanks in advance for your support.
Kind regards.
Raffaello Tontodonati


Here is some more details which may be could help us in the research:
Name: Giuseppe Tontodonati
Born date: 02.02.1917
Place of born: San Valentino in Abruzzo Citeriore (PE) - Italy
Military Dept: 14 Reggimento Fanteria
Degree: Sergente Maggiore
ID militari code: 11491 (not sure )
Captured place and date: Volos (Greece) - 14th September 1943
Deported date: departure from Greece to Germany October 1st, 1943
Deported in Germany in Lager: (no place mentioned)
Freedon from Russian Army: 27th of April, 1945
all those info are from the Italian Army record file I have found last year
Petra Iven schrieb am 07.08.2015 - 16:55 Uhr
Sehr geehrte Familie Tenhumberg,

wie schon so oft in den letzten Jahren, habe ich sehr geweint, als ich auf Ihrem Blog war. Es hat nur das bestätigt, was ich schon seit Jahren über meine Eltern und deren Verhalten zur Zeit des Nationalsozialismus, recherchiere.

In der Schule in den 60er und 70er Jahren wurde in meiner Schule dieses Thema nie ausführlich besprochen.

Meine Eltern haben sich nur als Opfer dargestellt und wie furchtbar es doch im Krieg gewesen sei.

Und - natürlich - haben sie von der Vernichtung des jüdischen Volkes - angeblich nichts gewusst.

ALLES GELOGEN.Nach dem Tode meines Vaters 2012 habe ich mir seine Wehrmachtsakte aus Berlin kommen lassen. Er war ein guter und fleißiger Soldat. Von dem Zeitpunkt an habe ich auf vielfältige Art und Weise Recherchen angestellt.

Ich bin Ihnen außerordentlich dankbar für diesen Ihren Blog.Er hat mir nur das bestätigt, was ich schon lange vermutet habe. Meine Mutter - die in Köln - Ehrenfeld während der Zeit des NS als Krankenschwester gearbeitet hat - muss von den Internierungslagern gewusst haben, da die jüdische Bevölkerung zu dieser Zeit schon öffentlich einen Judenstern tragen mussten und später Räumarbeiten nach Bombenangriffen auf der Straße leisten mussten.

Ich bin so entsetzt, mit welcher Niedertracht ich angelogen worden bin und man sich als die armen Opfer dargestellt wurde.

Mit meiner übrigen Familie habe ich ebenfalls den Kontakt abgebrochen.

Ich bete für alle, die auf so grausame Art und Weise umgebracht worden sind.

Vielen Dank für alles.

Ihre Petra Iven
Martin schrieb am 02.06.2015 - 23:20 Uhr
Thank you for this site,my grandparents are found and remembered here.
bernard michaelis schrieb am 08.03.2015 - 17:20 Uhr
Hallo und vielen dank fuer diese interessante Webseite.Besonderes ueber Reinhard Heydrich.Dieses betrifft ganz besonderes meine Familie.Durch Deportation und Ermordung haben wir sehr viele Familien Mitglieder verloren.
Es erstaunt mich als Brite immer wieder das all dieses in Deutschland moeglich war.Es waren keine einzelntater sondern die gesammtheit plus Volk das dies ermoeglöicht hatte.Aber durch sein Wannsee Konferenz ist die endloesung versiegelt worden. 2.5 millionen opfer sind in Yad Vashem www.yadvashem.org zu finden .Viele werden nicht erinnert weil nichts uebrig bleibt.
Auf jeden fall betrachte ich Heydrich als schluessel Figur.
Danke
Wille-Nopens schrieb am 08.03.2015 - 15:16 Uhr
Mein Vater wurde 1934/35 von der Gestapo früh am Morgen verhaftet. Der Grund wurde nicht benannt. Meine Mutter durfte ihm nichts mitgeben, er zog nur seinen Mantel über den Schlafanzug. - Er gehörte zu den Memelländer Kommunisten die sich nach Königsberg Pr. gerettet hatten. In der Organisation hatten eigentlich die allermeisten Personen keine wirkliche Ahnung vom Kommunismus! - Vater hat nie von der Haft sprechen können, nur eines antwortete er unserer Mutter: was meinst du warum du mich erst nach ca. einem Jahr in der Haft besuchen durftest.... Die Wunden der Schläge und Marterungen brauchten so lange bis sie heilten..... Ein Schulfreund - mittlerweile bei der SA gelandet - rettete meinen Vater vor dem KZ im Emsland! Er verbürgte sich für ihn! - Dafür musste mein Vater im Polenfeldzug als Meldefahrer zur Stelle sein und später immer dort wo es Partisanen gab, bzw. gefährlich war.... Es ist eine großartige Sache, dass es nun die unterschiedlichsten Datenbanken gibt, dadurch habe ich sehr viele Bestätigungen gefunden die unsere Mutter mir erzählte und Einzelheiten der Haft in Königsberg, die sie von anderen Personen geschildert bekam.... Vater hat nie darüber sprechen können....
Ellen Lortzing schrieb am 04.03.2015 - 18:27 Uhr
Eine sehr informative Seite. Nirgendwo sonst habe ich bisher etwas zum Polizeigefängnis in München gefunden.
ja schrieb am 15.02.2015 - 14:10 Uhr
das aussenlager moringen in berlin weissensee ist nach internetrecherche in der heutigen Smetana-Str. 53 gewesen
Werner Gessinger schrieb am 30.01.2015 - 14:50 Uhr
Hallo,
sehr informative Homepage. Prima gemacht.
Zu Baldur von Schirach möchte ich ergänzen, dass die spezielle Vereinbarung, die die Ortsgemeinde Kröv mit den Nachkommen zum Grab hatte, am 31. Dezember 2014 endete und nicht mehr verlängert wurde. Dazu war es anscheinend auch notwendig gewesen, das Reihengrab nachträglich zu einem Wahlgrab aufzuwerten.
Am 31.März 2015 wird das Grab zum eingeben aufgerufen. Dies hat mir der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz bestätigt.
Beste Grüße von der Mosel
Werner Gessinger
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alembik schrieb am 06.01.2015 - 21:14 Uhr
Hallo
My mother Henrika was in Hindenburg at the end of 1944. She would like to have news from Blida Aschenbrenner who was Aufseherin. She helped my mother a lot and found good jobs for her helping her to survive.
Is she still alive ?
Thanks for your answers
Thommi schrieb am 02.12.2014 - 13:39 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
Dr. Hans-Eugen Sommer gelang die Flucht nach Hamburg, dort lebte er - auch aufgrund weiterer ehemaliger Nationalsozialisten - unbehelligt, bis er 1952 durch einen Unfall starb. Im Gegensatz zu seinen Opfern hat er bis heute einen Grabstein auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Er war mein Großvater, den ich gottseidank niemals kennengelernt habe. Viele Grüsse Thommi

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