Gästebuch

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Martin schrieb am 02.06.2015 - 23:20 Uhr
Thank you for this site,my grandparents are found and remembered here.
bernard michaelis schrieb am 08.03.2015 - 17:20 Uhr
Hallo und vielen dank fuer diese interessante Webseite.Besonderes ueber Reinhard Heydrich.Dieses betrifft ganz besonderes meine Familie.Durch Deportation und Ermordung haben wir sehr viele Familien Mitglieder verloren.
Es erstaunt mich als Brite immer wieder das all dieses in Deutschland moeglich war.Es waren keine einzelntater sondern die gesammtheit plus Volk das dies ermoeglöicht hatte.Aber durch sein Wannsee Konferenz ist die endloesung versiegelt worden. 2.5 millionen opfer sind in Yad Vashem www.yadvashem.org zu finden .Viele werden nicht erinnert weil nichts uebrig bleibt.
Auf jeden fall betrachte ich Heydrich als schluessel Figur.
Danke
Wille-Nopens schrieb am 08.03.2015 - 15:16 Uhr
Mein Vater wurde 1934/35 von der Gestapo früh am Morgen verhaftet. Der Grund wurde nicht benannt. Meine Mutter durfte ihm nichts mitgeben, er zog nur seinen Mantel über den Schlafanzug. - Er gehörte zu den Memelländer Kommunisten die sich nach Königsberg Pr. gerettet hatten. In der Organisation hatten eigentlich die allermeisten Personen keine wirkliche Ahnung vom Kommunismus! - Vater hat nie von der Haft sprechen können, nur eines antwortete er unserer Mutter: was meinst du warum du mich erst nach ca. einem Jahr in der Haft besuchen durftest.... Die Wunden der Schläge und Marterungen brauchten so lange bis sie heilten..... Ein Schulfreund - mittlerweile bei der SA gelandet - rettete meinen Vater vor dem KZ im Emsland! Er verbürgte sich für ihn! - Dafür musste mein Vater im Polenfeldzug als Meldefahrer zur Stelle sein und später immer dort wo es Partisanen gab, bzw. gefährlich war.... Es ist eine großartige Sache, dass es nun die unterschiedlichsten Datenbanken gibt, dadurch habe ich sehr viele Bestätigungen gefunden die unsere Mutter mir erzählte und Einzelheiten der Haft in Königsberg, die sie von anderen Personen geschildert bekam.... Vater hat nie darüber sprechen können....
Ellen Lortzing schrieb am 04.03.2015 - 18:27 Uhr
Eine sehr informative Seite. Nirgendwo sonst habe ich bisher etwas zum Polizeigefängnis in München gefunden.
ja schrieb am 15.02.2015 - 14:10 Uhr
das aussenlager moringen in berlin weissensee ist nach internetrecherche in der heutigen Smetana-Str. 53 gewesen
Werner Gessinger schrieb am 30.01.2015 - 14:50 Uhr
Hallo,
sehr informative Homepage. Prima gemacht.
Zu Baldur von Schirach möchte ich ergänzen, dass die spezielle Vereinbarung, die die Ortsgemeinde Kröv mit den Nachkommen zum Grab hatte, am 31. Dezember 2014 endete und nicht mehr verlängert wurde. Dazu war es anscheinend auch notwendig gewesen, das Reihengrab nachträglich zu einem Wahlgrab aufzuwerten.
Am 31.März 2015 wird das Grab zum eingeben aufgerufen. Dies hat mir der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz bestätigt.
Beste Grüße von der Mosel
Werner Gessinger
alembik schrieb am 06.01.2015 - 21:14 Uhr
Hallo
My mother Henrika was in Hindenburg at the end of 1944. She would like to have news from Blida Aschenbrenner who was Aufseherin. She helped my mother a lot and found good jobs for her helping her to survive.
Is she still alive ?
Thanks for your answers
Thommi schrieb am 02.12.2014 - 13:39 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
Dr. Hans-Eugen Sommer gelang die Flucht nach Hamburg, dort lebte er - auch aufgrund weiterer ehemaliger Nationalsozialisten - unbehelligt, bis er 1952 durch einen Unfall starb. Im Gegensatz zu seinen Opfern hat er bis heute einen Grabstein auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Er war mein Großvater, den ich gottseidank niemals kennengelernt habe. Viele Grüsse Thommi
walter rokita schrieb am 29.11.2014 - 12:46 Uhr
Sehr geehrter herr / sehr geehrte familie tenhumberg,
gerade eben habe ich Ihre geldern-seite entdeckt und - eigentlich zum ersten mal - eine ausführliche beschreibung des schicksals der z.z. des nationalsozialismus in geldern lebenden jüdischen mitbürger gelesen. im internet findet man kaum etwas darüber und in einschlägigen büchern über die geschichte gelderns, soweit sie mir bekannt sind, sowieso nicht. besonders empörend finde ich nachträglich, dass ich während meiner schulzeit (bis 1967)kein wort dazu erfahren habe - auch nicht im geschichtsunterricht der 13.klasse, obschon(bzw. eher: weil) mit sicherheit alte nazis als lehrer tätig waren, die es wissen mussten. deshalb ganz herzlichen dank für Ihr engagement und für Ihre mühe!
Elisabeth M.-D. schrieb am 20.11.2014 - 13:50 Uhr
Vielen Dank für diese sehr informative Seite, Herr Tenhumberg!

Sie erwähnen tatsächlich meinen Vater auf der Seite über Sosnowitz, hier:
http://www.tenhumbergreinhard.de/1933-1945-lager-1/1933-1945-lager-s/sosnowitz.html

Er kam dann mit dem Transport vom 6. Juli 1940 nach Auschwitz und wurde zum Glück - Dank der Unnachgiebigkeit seiner Mutter - am 19. Januar 1942 entlassen.

Sie kennen vermutlich die Seite über meinen Vater, die vor 8 Jahren 2 Schüler über ihn und sein Schicksal erstellt haben:
http://denktag2006.denktag-archiv.de/Vor-Auschwitz.1030.0.html

Mein Vater ist vor mittlerweile fast 7 Jahren im Alter von 87 Jahren verstorben.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Elisabeth M.-D.
 

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